News aus aller Welt

Der DW-Ticker zur Bundestagswahl

Die Abstimmung geht in ihre Schlussphase. Seit acht Uhr früh MESZ sind die Wahllokale geöffnet, um 18 Uhr schließen sie wieder. Und dann geben erste Prognosen einen Fingerzeig auf das Ergebnis.

CDU-Kanzlerkandidat Laschet wählt falsch

Es ist keine Frage, wem Armin Laschet seine Stimme gegeben hat. Fraglich ist nur, warum er alle Welt an seiner Wahl teilhaben ließ. Denn das Wahlgeheimnis ist heilig. Dennoch ist Laschets Stimmabgabe gültig.

Schweizer stimmen für "Ehe für alle"

Als einziges Land in Westeuropa erlaubte die Schweiz homosexuellen Paaren keine Ehe wie zwischen Mann und Frau. Konservative wollen, dass dies so bleibt. Doch eine deutliche Mehrheit der Schweizer sieht das anders.

Isländische Regierung bestätigt, Frauen in der Mehrheit

Trotz deutlicher Verluste kann die Partei von Islands Ministerpräsidentin Jakobsdóttir weiterregieren. Dafür sorgen die starken Koalitionspartner. In einem anderen Punkt schreibt die Wahl europäische Geschichte.

Tödliche Eskalation im Westjordanland

Die Spannungen zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas haben knapp vier Monate nach einer vereinbarten Waffenruhe einen neuen Höhepunkt erreicht. Die israelische Armee tötete mindestens vier Palästinenser.

Superwahltag in Berlin, Doppelwahl in M-V

Parallel zur Bundestagswahl entscheiden die Bürgerinnen und Bürger in Mecklenburg-Vorpommern über ein neues Landesparlament. In Berliner Wahllokalen gibt es sogar gleich vier Abstimmungen. Eine ist besonders brisant.

Tote bei Zugunglück in Montana

Im Norden des US-Bundesstaates Montana ist ein Amtrak-Fernzug entgleist. Mindestens drei Menschen kamen ums Leben, viele Passagiere sind verletzt.

London bietet Fachkräften Arbeitsvisa an

Händeringend suchen zahlreiche Branchen nach dem Brexit Mitarbeiter, um Lieferengpässe bei Lebensmitteln und Benzin zu beheben. Mit befristeten Arbeitsvisa sollen nun Tausende Fachkräfte ins Land geholt werden.

Spahn beklagt "Pandemie-Extremismus"

Die Sicherheitsbehörden in Deutschland haben im Zusammenhang mit dem diesjährigen Wahlkampf ziemlich viele Straftaten registriert. Der Bundesgesundheitsminister führt das vor allem auf die Corona-Pandemie zurück.

Demonstration in Moskau gegen Wahlbetrug

Dass bei der Parlamentswahl in Russland die Partei wieder gewinnt, die Präsident Putin stützt, war erwartet worden. Doch die Vorwürfe wegen Wahlbetrugs wurden nun auch auf die Straße getragen.